Patissier des Jahres

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Mike Kainz ist neuer Patissier des Jahres 2017

Mike Kainz aus dem Grand Hotel Les Trois Rois, Brasserie in Basel gewinnt das Finale der zweiten Auflage des Wettbewerbs Patissier des Jahres 2017

Acht professionelle Dessertkünstler kämpften am heutigen Sonntag im Rahmen der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga in Köln im Live-Wettkampf um den Titel Patissier des Jahres. Am Ende setzte sich Mike Kainz (Grand Hotel Les Trois Rois, Brasserie) aus Basel gegen seine Mitstreiter um den Titel durch. Im Finale des internationalen Dessert-Wettbewerbs trat der 24- Jährige gegen Konkurrenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Zweiter wurde die Patissière Yoshiko Sato, die ebenso in Basel arbeitet (TAVERO AG). Der dritte Platz geht an André Siebertz aus dem Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel-Uckendorf.

Modern, mutig, ausgefallen

„Ein guter Patissier findet immer einen Weg zum Ziel.“ (Mike Kainz) Der gebürtige Lörracher hat mit dieser Einstellung sein Ziel erreicht. Er konnte beim Finale mit seinem aus der Kindheit inspirierten Freestyle-Dessert aus Schokolade, Gerste und Quitte, seiner Praline mit Oro Nero, Salz-Karamell und Feuilletine, sowie seine Interpretation des 3-Kompontendesserts „Pausenbrot“ mit den drei vorgegeben Zutaten Pumpernickel, Frischkäse und Preiselbeere, die internationale Starjury auf voller Länge überzeugen. „Mike Kainz Dessert war das Highlight des Wettbewerbs“, urteilt der Präsident Pierre Lingelser (Schwarzwaldstube*** Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn). „Absolut verdient, alle am Tisch haben komplett aufgegessen, das spricht doch schon für sich, oder nicht?“, so Bernd Siefert (Weltmeister Café Siefert, Michelstadt) augenzwinkernd.

Glückliche Gewinner des 2. und 3. Platzes

Wie schon beim Hamburger Vorfinale belegte Yoshiko Sato den zweiten Platz und geht als erste weibliche Finalistin und Vize Patissière in die Geschichtsbücher von Patissier des Jahres ein. Die Juroren waren auch von ihrem eurojapanischen Fusionsmenü begeistert und so wählten sie die gebürtige Japanerin knapp auf den zweiten Platz. Glücklicher Dritter wurde André Siebertz aus dem Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel-Uckendorf mit seinen kontrastreichen Desserts, die sich vor allem durch sein Spiel mit verschiedenen Aromen auszeichnen. „Ich bin stolz auf unsere Jungs und Yoshiko. Sie haben Unglaubliches geleistet heute. Sie haben wirklich die Anerkennung der Branche verdient. Diese jungen Patissiers müssen einfach gepuscht werden.“, meint die Geschäftsführerin Nuria Roig de Puig nach dem Wettbewerb.

Zahlreiche Sonderpreise zu gewinnen

Auch beim diesjährigen Finale gab es für die Finalisten zahlreiche Sonderpreise zu gewinnen. Der beliebte Publikumspreis Praline à la Rama Cremefine ging an Nico Kuckenburg aus dem Hotel Restaurant Ole Deele* in Burgwedel.  Mit seiner fruchtigen Praline „Passionsfrucht“ wählte ihn die Publikumsjury auf den ersten Platz. Der Österreicher Martin Studeny (M Passione Patisserie & Confiserie, Salzburg) wurde von Jobeline mit dem Preis für besondere technische Raffinesse ausgezeichnet und erhält eine exklusive Herrenkochjacke J1 Evolution. Der Preis für das Beste Dessert mit Schokolade von Valrhona ging ebenfalls an den Chef de Partie Patisserie Mike Kainz. Er darf sich auf einen Ausflug nach Paris in die École Valrhona am 30. und 31. Oktober diesen Jahres freuen.

Der Erstplatzierte erhält mit dem Sieg zudem ein Preisgeld in Höhe von 3.000€. Ihm stehen mit dem prestigeträchtigen Titel Patissier des Jahres zukünftig nun alle Türen offen.

Rahmenprogramm und internationale Jury

Den Fachbranchenbesucher wurde neben dem Live-Wettbewerb auch ein Rahmenprogramm mit Workshop und einem Starauftritt geboten. Die jüngste Sterneköchin Deutschlands, Julia Komp aus dem Schloss Loersfeld* in Kerpen, verzauberte die Culinary Stage mit orientalischen Gerichten mit Mézete Hummus und brachte ein Stück „Tausendundeine Nacht“ Mitten nach Köln. Beim Workshop mit dem Sternekoch Christian Sturm-Willms, YUNICO* in Bonn, konnten alle Dessert-Begeisterten Einblick in die Machart seiner Lieblingsdesserts bekommen. Zum Einsatz kamen asiatische Aromen und Komponenten in allen Formen und Farben.

Auch beim Finale bewertete eine internationale Fachjury unter dem Vorsitz des Präsidenten Pierre Lingelser (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach***, Baiersbronn) die Leistungen der Finalisten. Neben dem kulinarischen Revolutionär Martin Lippo aus Spanien (Vakuum, Barcelona, ES), beurteilten auch Patissiergrößen wie Bernd Siefert (Weltmeister Café Siefert, Michelstadt), Matthias Mittermeier (Pfersich Trend-Forum,
Neu-Ulm), Dennis Ilies (The Table***, Hamburg), Andy Vorbusch (The Dolder Grand, Zürich) und Gastrokritiker Wolfgang Fassbender die ausgefallenen Kreationen und kürten den Sieger von Patissier des Jahres.

Die Finalisten im Überblick:

Stephan Haupt

Küchenchef, Scharff´s Schlossweinstube*, Heidelberg (DE)

Alexander Huber

Chef Patissier, Alte Vogtei, Köngen (DE)

Mike Kainz

Chef de Partie Patisserie, Grand Hotel Les Trois Rois, Brasserie, Basel (CH)

Nico Kuckenburg

Chef Patissier, Hotel Restaurant Ole Deele*, Burgwedel (DE)

Yoshiko Sato

Patissière, Tavero AG, Basel (CH)
André Siebertz

Chef Patissier, Hotel Clostermanns Hof, Niederkassel-Uckendorf (DE)

André Siedl

Chef Patissier, Ecco**, Zürich (CH)

Martin Studeny

Geschäftsführer und Patissier, M Passione Patisserie & Confiserie, Salzburg (A)

Modern, mutig, ausgefallen

„Ein guter Patissier findet immer einen Weg zum Ziel.“ (Mike Kainz) Der gebürtige Lörracher hat mit dieser Einstellung sein Ziel erreicht. Er konnte beim Finale mit seinem aus der Kindheit inspirierten Freestyle-Dessert aus Schokolade, Gerste und Quitte, seiner Praline mit Oro Nero, Salz-Karamell und Feuilletine, sowie seine Interpretation des 3-Kompontendesserts „Pausenbrot“ mit den drei vorgegeben Zutaten Pumpernickel, Frischkäse und Preiselbeere, die internationale Starjury auf voller Länge überzeugen. „Mike Kainz Dessert war das Highlight des Wettbewerbs“, urteilt der Präsident Pierre Lingelser (Schwarzwaldstube*** Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn). „Absolut verdient, alle am Tisch haben komplett aufgegessen, das spricht doch schon für sich, oder nicht?“, so Bernd Siefert (Weltmeister Café Siefert, Michelstadt) augenzwinkernd.

Glückliche Gewinner des 2. & 3. Platzes

Wie schon beim Hamburger Vorfinale belegte Yoshiko Sato den zweiten Platz und geht als erste weibliche Finalistin und Vize Patissière in die Geschichtsbücher von Patissier des Jahres ein. Die Juroren waren auch von ihrem eurojapanischen Fusionsmenü begeistert und so wählten sie die gebürtige Japanerin knapp auf den zweiten Platz. Glücklicher Dritter wurde André Siebertz aus dem Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel-Uckendorf mit seinen kontrastreichen Desserts, die sich vor allem durch sein Spiel mit verschiedenen Aromen auszeichnen. „Ich bin stolz auf unsere Jungs und Yoshiko. Sie haben Unglaubliches geleistet heute. Sie haben wirklich die Anerkennung der Branche verdient. Diese jungen Patissiers müssen einfach gepuscht werden.“, meint die Geschäftsführerin Nuria Roig de Puig nach dem Wettbewerb.

Sonderpreise und Rahmenprogramm

Auch beim diesjährigen Finale gab es für die Finalisten zahlreiche Sonderpreise zu gewinnen. Der beliebte Publikumspreis Praline à la Rama Cremefine ging an Nico Kuckenburg aus dem Hotel Restaurant Ole Deele* in Burgwedel. Mit seiner fruchtigen Praline „Passionsfrucht“ wählte ihn die Publikumsjury auf den ersten Platz. Der Österreicher Martin Studeny (M Passione Patisserie & Confiserie, Salzburg) wurde von Jobeline mit dem Preis für besondere technische Raffinesse ausgezeichnet und erhält eine exklusive Herrenkochjacke J1 Evolution. Der Preis für das Beste Dessert mit Schokolade von Valrhona ging ebenfalls an den Chef de Partie Patisserie Mike Kainz. Er darf sich auf einen Ausflug nach Paris in die École Valrhona am 30. und 31. Oktober diesen Jahres freuen.
Der Erstplatzierte erhält mit dem Sieg zudem ein Preisgeld in Höhe von 3.000€. Ihm stehen mit dem prestigeträchtigen Titel Patissier des Jahres zukünftig nun alle Türen offen.

Den Fachbranchenbesucher wurde neben dem Live-Wettbewerb auch ein Rahmenprogramm mit Workshop und einem Starauftritt geboten. Die jüngste Sterneköchin Deutschlands, Julia Komp aus dem Schloss Loersfeld* in Kerpen, verzauberte die Culinary Stage mit orientalischen Gerichten mit Mézete Hummus und brachte ein Stück „Tausendundeine Nacht“ Mitten nach Köln. Beim Workshop mit dem Sternekoch Christian Sturm-Willms, YUNICO* in Bonn, konnten alle Dessert-Begeisterten Einblick in die Machart seiner Lieblingsdesserts bekommen. Zum Einsatz kamen asiatische Aromen und Komponenten in allen Formen und Farben.

Unilever Food Solutions

Mit bekannten Marken wie Knorr, Rama Cremefine, Mondamin und vielem mehr unterstützt Unilever Food Solutions Köche weltweit und bietet immer neue Ideen, Konzepte und Inspirationen für deren tägliche Arbeit. Seit 1838 ist das Unternehmen im Lebensmittelbereich tätig und arbeitet eng mit Betrieben aller Art und Größen zusammen. Mit einem Experten-Team, den Culinary Fachberatern, organisiert Unilever Food Solutions regelmäßige Workshops in den modernen Chefmanship Centre in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier positioniert sich das Unternehmen erneut als Ratgeber und Partner der Köche und bildet sie in verschiedenen Fachbereichen mit neuen Techniken und Trends weiter.

Das große Finale der 2. Auflage von Patissier des Jahres
Süße Aussicht auf den Titel: Die Sieger der Patissier des Jahres #hafenedition

Patissier des Jahres: 8. Oktober – Culinary Stage, Halle 7, Anuga Köln

Endlich ist es soweit! Die letzten beiden Jahre sind rasend schnell vorbei gegangen und so stehen wir nun kurz vor dem großen Finale von Patissier des Jahres! 8 Finalisten aus 4 Vorfinalen sind schon ganz heiß darauf endlich noch einmal ihr Bestes zu geben und um den Titel zu kämpfen. Kommt zum anfeuern und lasst euch im Rahmenprogramm von aktuellen Trends inspirieren.

Süße Aussicht auf den Titel: Die Sieger der Patissier des Jahres #hafenedition

Nico Kuckenburg und Yoshiko Sato sichern sich beim Hamburger Vorentscheid die letzten beiden Tickets zum diesjährigen Patissier des Jahres Finale

Fünf Dessertprofis standen am heutigen Sonntag in der Elbarkaden Lounge der Hamburger Hafencity im Live-Wettkampf um die letzten beiden Tickets zum diesjährigen Patissier des Jahres Finale. Am Ende setzten sich Nico Kuckenburg vom Ole Deele* in Burgwedel und Yoshiko Sato vom Panorama Restaurant Basel gegen ihre Mitstreiter aus der gesamten D-A-CH-Region durch. So geht ein aufregender Tag mit einem tollen Rahmenprogramm in der Elbarkaden Lounge der Hamburger HafenCity zu Ende, an dem wir gemeinsam mit den rund 500 Branchenbesuchern neue Trends der süßen Kochkunst auf die Spur gegangen sind.

Alle guten Dinge sind Drei

Bei seinen Teilnahmen in 2014 und 2016 ist Nico Kuckenburg, Chefpatissier des Einsternerestaurants Ole Deele* in Burgwedel immer knapp am Finaleinzug vorbeigeschlittert – beim dritten Anlauf hat es jetzt geklappt. Mit seinem Freestyle-Dessert aus Hefe, Mango und Passionsfrucht, einer Freestyle-Praline aus Aprikose, Vanille und Erdnuss sowie seiner an die Natur angelehnten Interpretation des 3-Kompontendesserts aus Aloe Vera, Pfirsich und Inspiration Mandel von Valrhona überzeugte er die internationale Starjury. Laut Juror Dennis Ilies vom The Table*** in Hamburg präsentierte Kuckenburg das geschmacklich, handwerklich und für das Auge beste Dessertmenü: „von den Tellern hätte ich auch noch ein 2. Mal bestellt“, urteilt Ilies. Kuckenburg konnte darüber hinaus die Publikumsjury des Sonderpreises für sich gewinnen: letztere wählte „Heuriegel-Praline“ mit RAMA Cremefine Schlagcreme auf den ersten Platz. Neben dem Ticket zum Finale nahmen Kuckenburg und sein Assistent Johannes Steingrüber (Saphir* im Hotel an der Wasserburg, Wolfsburg-Neuhaus) zwei Kurzurlaubsgutscheine mit nach Hause, die von Hauptsponsor RAMA Cremefine vergeben wurden.

Erste weibliche Finalistin

 

Zweitplatzierte Yoshiko Sato geht als erste Finalistin des Live-Wettbewerbs in die Geschichte ein. Sie glänzte mit einem eurojapanischen Fusionsmenü: Für ihr Freestyle-Dessert verwandelte die Patissière vom Panorama Restaurant Basel die klassische Schwarzwälder Kirschtorte in einen japanischen Steingarten. Entgegen dem derzeitigen „brutal-lokal-Trend“ in der Gastronomie setzt die 33-jährige zwar auf saisonale Zutaten, lässt sich dabei jedoch nicht auf Regionalität einschränken. Ihr Lebensmotto „Lächeln bringt Glück“ bewahrheitete sich beim diesjährigen vierten und letzten Vorfinale des Patissier des Jahres.

Patisserie-Stars waren hautnah zu erleben

 

Parallel zum Live-Wettbewerb betraten internationale Vorreiter der Patisserie die Bühne der Hamburger „#hafenedition“ und begeisterten das Fachpublikum mit ihren Auftritten. Den Auftakt machte Konditorenweltmeister Bernd Siefert vom Cafe Siefert in Michelstadt und präsentierte ein Kunstwerk aus Gurke, Aprikose und Rosmarin-Honig-Parfait. Exotisch ging es in der Show von Christian Sturm-Willms einher, der ein euroasiatisches Fusionsdessert aus der Küche des YUNICO* in Bonn präsentierte. Nachmittags zeigte Matthias Spurk vom GästeHaus Klaus Erfort*** sein Können und übergab das Ruder zuletzt an den Spanier Jonathan Padrón vom El Rincón de Juan Carlos auf Teneriffa. Beim RAMA Cremefine Workshop mit Cornelius Speinle, dem zukünftigen Küchenchef des im Oktober in Hamburg eröffnenden Luxushotels The Fontenay, lernten die Besucher zudem Tipps und Tricks der sensorischen Sterneküche kennen.

Die große Frage für das Finale:
Wurde der Patissier des Jahres in Hamburg entdeckt?

 

Mit ihrem Sieg bei der #hafenedition ziehen Nico und Sato in das große Patissier des Jahres Finale am 08. Oktober auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga ein. Bis dahin bleibt die Frage offen, ob der diesjährige Titeleroberer am heutigen Sonntag in der Hafenmetropole Deutschlands entdeckt wurde. Den Gewinnern stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 3000,- in Aussicht.

Patissier des Jahres

Patissier des Jahres ist der Live-Wettbewerb für kreative Profis aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol mit einem Faible für den Dessertbereich. In vier Vorentscheiden werden je zwei Finalisten gekürt, die beim Finale auf der weltweit größten Foodmesse Anuga in Köln gegeneinander antreten. Der Rahmen des Wettbewerbs hat sich darüber hinaus als „Das Trendsetting Event der süßen Künste“ einen Namen gemacht: Dem Fachpublikum wird mit Live-Cooking-Shows berühmter Patissiers und Fooddesignern, Workshops sowie einem inspirierenden Austellerbereich ein abwechlsungsreicher Rahmen geboten. Zusammen mit dem Live-Wettbewerb und Trendsetting Event der Spitzengastronomie „Koch des Jahres“ ist die Veranstaltung eines der größten Networking-Plattformen Europas, bekannt als de „Koch des Jahres und Patisser des Jahres Familie“.

Der Live-Wettbewerb

Wir möchten kreativen Talenten eine Bühne bieten, um ihre Fähigkeiten und Talent unter Beweis zu stellen. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen das fachliche Können in den unterschiedlichen Techniken der Patisserie sowie allem voran die Kreativität. Der Patissier des Jahres versteht sich als Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch innerhalb der Fachbranche und hat das Ziel, auch über diese hinaus die öffentliche Wertschätzung für die Patisserie zu stärken. Unterstützt durch hochkarätige und fachkundige Patissiers aus dem deutschsprachigen Europa suchen und entdecken wir die großen Stars von heute und morgen.

Grupo Caterdata ist die spanischeUnternehmensgruppe mit Sitz in Barcelona, die den Kochwettbewerb Concurso Cocinero del Año ins Leben gerufen hat. Das Konzept wurde 2010 mit dem Koch des Jahres auch auf die D-A-CH- Länder ausgeweitet. Eine große Talentschmiede, die innerhalb kürzester Zeit zum meistbeachteten kulinarischen Event in den Medien und der Fachbranche geworden ist.

Kurz gesagt

Patissier des Jahres:
– ist das Trendsetting-Event der süßen Künste.
– richtet sich an die Profis der Patisserie.
– findet starke Beachtung in allen Medien.
– wird von führenden Unternehmen der Branche unterstützt.

Wer vor der Herausforderung besteht und die Fachjury überzeugen kann, dem ist mit dem Sieg die Anerkennung der (internationalen) Fachwelt sicher. Der prestigereiche Titel bringt nicht nur zahlreiche Berichte in der Fachpresse sowie in den allgemeinen Medien mit sich, sondern bedeutet auch einen großen Karrieresprung für den Gewinner.

Darüber hinaus darf der „Patissier des Jahres“ ein Preisgeld in Höhe von 3000€ mit nach Hause nehmen.