Museum Plagiarius

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Dringend gesucht: Mitglieder und Förderer Ein Aufruf des neuen 1. Vorsitzenden Dr. Karl-Peter Born, Franz GÜDE GmbH.

Es gehört mittlerweile zu Solingen wie Schloss Burg, die Altstadt von Gräfrath oder die Müngstener Brücke – das Museum Plagiarius im Südpark ist aus dem Bild der Klingenstadt nicht mehr wegzudenken. Weit über die Grenzen Solingens hinaus ist es zu einer Ikone des Schutzes vor Produkt-Fälschungen geworden, die Fachbesucher, Schüler, Studenten und Touristen anzieht.

Schutz vor Fälschungen für Verbraucher, Kreative und Unternehmen

Durch Plagiate und Fälschungen erleiden innovative Unternehmen und Kreative erhebliche finanzielle Schäden. Ausbildungs- und Arbeitsplätze werden gefährdet und gehen schlimmstenfalls verloren. Verbraucher, die auf Fälschungen hereinfallen, zahlen einen hohen Preis. Denn Qualität und Funktionalität der Nachahmungen sind oft minderwertig und können im schlimmsten Fall zur Bedrohung für Gesundheit und Leben werden.
Das Museum Plagiarius zeigt in seiner Ausstellung die Preisträger des gefürchteten Negativpreises „Plagiarius“, der jährlich an besonders dreiste Fälscher verliehen wird. Insgesamt werden über 350 Originalprodukte der unterschiedlichsten Branchen den plumpen Kopien gegenüber gestellt. So werden den Besuchern die Dreistigheit der Markenpiraterie sowie die dadurch verursachten Schäden und Gefahren eindrucksvoll vor Augen geführt.

Finanzierungslücke mit neuen Mitgliedern und Förderern schließen

Der frisch gewählte neue 1. Vorsitzende des Museum Plagiarius, Dr. Karl-Peter Born von der Solinger Messer-Manufaktur GÜDE weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig der Schutz vor Plagiaten ist, wurde doch die Messer-Serie Alpha von GÜDE vor Jahren von fernöstlichen Fälschern kopiert.

Bei einem Kassensturz mit den Kolleginnen und Kollegen im Vorstand des Museums Plagiarius musste man jedoch eine Finanzierungslücke für das kommende Jahr entdecken. „Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jeden neuen Förderer“, so Born, „für einen Mitgliedsbeitrag von nur € 60,- pro Jahr kann jeder etwas gegen die Unverfrorenheit dreister Fälscher und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für kreative Leistungen tun.“ Aufgrund der Gemeinnützigkeit des Vereins Museum Plagiarius e.V. seien Mitgliedsbeiträge und Spenden natürlich steuerlich abzugsfähig, so Born weiter.

Und so geht´s

Spender und Förderer überweisen Ihren Betrag an das

Museum Plagiarius

IBAN: DE53342500000001137272

BIC: SOLSDE33

Stadtsparkasse Solingen

und erhalten zudem eine steuerlich absetzbare Zuwendungsbestätigung im Sinne von §10 b ESTG, wenn Sie im Verwendungszweck ihren Namen oder den Namen ihres Unternehmens und die Adresse angeben.

Interessenten für eine Mitgliedschaft im Verein Museum Plagiarius erfahren alles Wesentliche auf der Homepage des Museums unter www.museum-plagiarius.de und dort unter dem Punkt Über uns/Verein.

„Helfen Sie mit, dass das Museum Plagiarius als unverzichtbares Mahnmal gegen die Produktpiraterie erhalten bleibt und so Interessierte aus aller Welt für die gute Sache nach Solingen zieht“, wendet sich der neue 1. Vorsitzende des Museums an Besucher, Interessenten und Unternehmen.

Ein Besuch lohnt sich!

Museum Plagiarius

Bahnhofstraße 11

42651 Solingen

Tel: 0212 / 22 10 731

[email protected]

Öffnungszeiten

Freitags: 09:30 – 13:00 und 13:30 – 17:00 Uhr

Samstags / Sonntags: 13:00 – 17:00 Uhr

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