Brotmesser Franz GÜDE im Europäischen Brotmuseum

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Zu Lebzeiten schon im Museum

Eine solche Ehre wird nur wenigen zu Teil: In der Blüte des Lebens zu stehen und bereits auf einem Ehrenplatz im Museum ausgestellt zu werden. Wenn es ein Brotmesser verdient hat, aus der Masse aller anderen Brotmesser herausgehoben zu werden, dann ist es das Brotmesser Franz GÜDE.

Brotmesser Franz GÜDE im Europäischen Brotmuseum
(Foto: Europäisches Brotmuseum e.V.)

Bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts fertigte Güde auch die Rundmesser für eine Vielzahl von Herstellern von Brotschneidemaschinen. Diese Rundmesser sind ein weiterer Beweis für die Tatsache, dass Brot schon immer am liebsten mit einer Klinge von Güde geschnitten werden wollte.

Bereits Ende der 30 Jahre erfand Franz Güde den „Güde-Wellenschliff“. Auch heute noch ist das vielfacht prämierte Brotmesser Franz GÜDE unerreicht und erfreut sich allergrößter Beliebtheit. Der besondere „Güde-Wellenschliff“ hat eine aggressivere Zahnung als herkömmliche Wellenschliffe. Sowohl die Schneidfähigkeit als auch die Schnitthaltigkeit werden durch diesen besonderen Schliff erhöht. Mit 32cm Länge ist das Brotmesser Franz GÜDE deutlich länger als normale Brotmesser. Das ist nicht nur für große Brotlaibe von Vorteil. Denn mit ihrer langen Klinge erlaubt das Franz GÜDE Brotmesser dem Anwender einen besonders langen Schneideweg. Einmal über die Klingenlänge vor und zurück, und schon liegt eine exakt geschnittene Scheibe Brot auf dem Schneidbrett. Griffe aus Natur-Hölzern wie Olive, Eiche, Birne oder Walnuss verleihen diesem außergewöhnlichen Brotmesser eine besondere Haptik und Optik.

GÜDE Rundmesser
(Foto: Europäisches Brotmuseum. E.V.)

Das überzeugte auch die Kuratoren des Europäischen Brotmuseums in Ebergötzen bei Göttingen im Harz. So wundert es nicht, dass die Wahl auf das Brotmesser Franz GÜDE fiel, als es darum ging, eine Ikone der Messer-Herstellung im Rahmen der Ausstellung „Brot-Zeit“ auf den Sockel zu heben.

www.guede-solingen.de
www.brotmuseum.de

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