Nur vollständig getrocknete Hände sind wirklich sauber

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Unsere Hände sind der Hauptüberträger gesundheitsschädlicher Keime. Rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden über die Hände weiterverbreitet. Sich die Hände richtig zu waschen, ist daher ein wirksamer Schutz für die Gesundheit. Sie vollständig zu trocknen ist allerdings genauso wichtig.

Der 15. Oktober ist der Internationale Tag des Händewaschens. Die Grippe- und Erkältungszeit steht vor der Tür, denn Viren und Bakterien lauern vielerorts: Sie übertragen sich beim Händeschütteln, dem Griff an die Türklinke oder beim Bezahlen im Supermarkt. Damit sie nicht über die Schleimhäute in den Organismus gelangen, ist es wichtig, seine Hände sauber zu halten.

Die Mikrobiologen von Dyson haben Wissenswertes rund um das richtige Waschen und Trocknen der Hände zusammengestellt.

Wie die Hände richtig gewaschen und getrocknet werden

Toby Saville, Mikrobiologe bei Dyson, rät: „Fürs Händewaschen sollte man sich mindestens 15, besser noch 30 Sekunden Zeit nehmen. Die Hände zunächst anfeuchten und anschließend großzügig mit Seife einreiben. Wichtig ist, die Handinnenflächen, die Fingerspitzen, die Fingerzwischenräumen, die Handrücken und die Fingernägel zu reinigen. Danach den Seifenschaum gründlich abspülen.

Der Einsatz von Wasser und Seife reicht allerdings nicht aus, wenn die Hände im Anschluss nicht richtig getrocknet werden. „Bakterien fühlen sich besonders in feucht-warmem Klima wohl. Klinische Studien zeigen, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien übertragen als vollständig getrocknete“, sagt Toby Saville.

Zuhause reicht zum Trocknen ein Baumwollhandtuch aus, das regelmäßig gewechselt werden sollte. In öffentlichen Waschräumen sind Hochgeschwindigkeits-Händetrockner die effizienteste und ökologischste Methode, sich die Hände zu trocknen. Der Dyson Airblade trocknet die Hände in nur 10 Sekunden. Er ist hygienisch, weil er berührungsfrei funktioniert und die Luft durch einen HEPA-Filter gereinigt wird, bevor sie auf die Hände trifft.

Airblade Technologie: Kühle, gefilterte Luft strömt mit einer Geschwindigkeit von 690 km/h durch schmale Öffnungen, streift das Wasser wie ein Scheibenwischer von den Händen und trocknet sie dabei vollständig.

Dyson Digitaler Motor V4: Ein leistungsstarker, bürstenloser Gleichstrommotor ermöglicht die effiziente Technologie. Er ist einer der kleinsten voll integrierten 1.600-Watt-Motoren und beschleunigt mittels digitaler Pulstechnologie innerhalb von 0,7 Sekunden von Null auf 90.000 Umdrehungen pro Minute. Sieben Jahre wurde am Dyson Digitalen Motor V4 gearbeitet; die Entwicklung kostete 33 Millionen Euro.

Hygiene: Alle Airblade Händetrockner haben eine kurze Trocknungszeit von 10 bzw. 12 Sekunden und funktionieren komplett berührungsfrei. Bevor die Luft auf die Hände trifft, wird sie durch den integrierten HEPA-Filter gereinigt. Dabei werden 99,9 Prozent der Bakterien entfernt. Die Oberfläche ist antimikrobiell beschichtet. Dank dieser Eigenschaften ist der Dyson Airblade der einzige Händetrockner, der die strengen Hygiene-Anforderungen nach HACCP erfüllt und sich deshalb auch zum Einsatz in besonders hygienesensiblen Bereichen, wie der lebensmittelverarbeitenden Industrie, eignet.

Geringe CO2-Emissionen: Dyson Airblade Händetrockner emittieren während des gesamten Lebenszyklus bis zu 68 Prozent weniger CO2 als Papierhandtücher und bis zu 72 Prozent weniger CO2 als herkömmliche Warmlufthändetrockner.[1]

Geringe Betriebskosten: Die Betriebskosten der Dyson Airblade Händetrockner sind bis zu 97 Prozent geringer als bei Papierhandtüchern und bis zu bis zu 69 Prozent geringer als bei anderen elektrischen Händetrocknern.[2]

Intensive Testphase: Dyson Ingenieure bauten über 3.300 Prototypen und unterzogen jedes Bauteil hunderten von Tests unterzogen. Vor der Serienproduktion hatte ein Testteam die Aufgabe, Fehler und Schwachstellen zu finden und zu beheben – dafür simulierte es das Händewaschen 213 Millionen Mal.

Patente: Für die Dyson Airblade Händetrockner mit Airblade Technologie existieren 110 Patente bzw. Patentanträge und für den neuesten Dyson Digitalen Motor bestehen noch einmal 100 Patente bzw. Patentanträge.

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