Dyson launcht den Airblade Wash+Dry Händetrockner

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Das Technologieunternehmen Dyson führt ein neues Modell seiner Airblade Händetrockner ein. Der neue Airblade Wash+Dry, mit dem die Hände wie beim Modell Tap direkt am Waschbecken mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft getrocknet werden, ist bis zu 39 Prozent leiser als sein Vorgänger.

Zudem haben die Dyson Ingenieure die CO2 –Emissionen und den Wasserverbrauch weiter gesenkt sowie den Stromverbrauch reduziert und dadurch die bereits geringen Betriebskosten weiter optimiert.

Im Jahr 1907 begann die Ausstattung von Waschräumen mit Papierhandtüchern. Der erste elektrische Händetrockner kam 1948 auf den Markt. Bis heute können beide Varianten teuer und umweltschädlich sein. 2006 haben die Dyson Ingenieure mit der Erfindung der Airblade Technologie dem Jahrhundert der schlechten Performance von Händetrocknungsmethoden ein Ende gesetzt. Aber selbst bei vielen effizienten Händetrocknermodellen kann es nicht vermieden werden, dass Wasser beim Laufen zum separaten Händetrocknungsbereich auf den Boden tropft. Zudem kann starker Lärm aus dem Waschraum zum Problem werden. Dieser Herausforderung haben sich Dysons Ingenieure angenommen und den existierenden Airblade Tap Händetrockner weiterentwickelt, um Lärm zu reduzieren, aber gleichzeitig die schnelle Trocknungszeit beizubehalten. Dabei konnten zusätzlich die bereits hohe Kosteneffizienz und CO2-Emissionen weiter verbessert werden.

Das Resultat ist der neue Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner. Die sensorgesteuerte und somit berührungsfreie Einheit kombiniert eine Armatur mit einem Händetrockner, der die Hände in 14 Sekunden[1] mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft trocknet. Das Multifunktionsdesign spart Platz im Waschraum und vermeidet, dass Wasser auf den Boden tropft.

Bis zu 39 Prozent leiser[2]

Die Dyson Ingenieure haben die Lautstärke reduziert, indem sie den Dyson digitalen Motor V4 verbessert haben, der alle Dyson Airblade Händetrockner betreibt. Der modifizierte Motor zieht insgesamt weniger Luft ein, sodass Geräusche durch Luftaufwirbelung und Luftbewegung in engen Zwischenräumen vermindert werden.

Geringere Betriebskosten

Den Dyson Ingenieuren ist es zudem gelungen, den Stromverbrauch von 1.500 Watt auf 1.000 Watt zu verringern. Die jährlichen Betriebskosten für den neuen Dyson Airblade Wash+Dry  Händetrockner konnten um über 30 Prozent reduziert werden und liegen nun bei 34 Euro.[3] Die Betriebskosten der Dyson Airblade Händetrockner sind bis zu 98 Prozent geringer als bei Papierhandtüchern und bis zu 80 Prozent geringer als bei anderen Händetrocknern.[4]

1 Die Trocknungsdauer wurde unter Verwendung des Dyson-Testverfahrens 769 basierend auf NSF P335 zu einer Messung von 0,1 g Restfeuchtigkeit bestimmt. Die tatsächlichen Ergebnisse können in der realen Umgebung variieren.
2 Durchschnittliche Lautstärkereduzierung (gemessen in Sone) verglichen mit dem Dyson Airblabe Tap Händetrockner abhängig von der Variante: Kurz: 39 %, Lang: 35 %, Wand: 36 %.
3 Reduzierung verglichen mit dem Dyson Airblade Tap Händetrockner. Preise basierend auf globalen Kostendurchschnitten. Kalkulationen können unter https://www.dyson.de/haendetrockner/kosten.aspx eingesehen werden.
4 Weitere Informationen zur Berechnung finden Sie unter [https://www.dyson.de/haendetrockner/kosten.aspx]

Weniger CO2 -Emissionen

Die neuen Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner produzieren 3,6 Gramm CO2 pro Trocknung, der Vorgänger Tap lag bei 4 Gramm. Dyson Airblade Händetrockner erzeugen bis zu 85 Prozent weniger CO2 als einige andere Händetrockner und bis zu 83 Prozent weniger CO2 als Papierhandtücher.[5]

52 Prozent geringerer Wasserverbrauch

Der Wasserverbrauch des neuen Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockners liegt bei 1,9 Liter pro Minute, der des Vorgängers Tap beträgt 4 Liter pro Minute.[6] Das Wasser strömt nur aus, wenn die Hände an den Sensor gehalten werden. Der 1,9 Liter Standard-Perlator und der sensorgesteuerte Wasserfluss sorgen somit für einen effizienten Wasserverbrauch.

Namhafte Unternehmen vertrauen auf die Airblade Technologie

Das Vorgängermodell Dyson Airblade Tap erfreute sich in Deutschland bereits großer Beliebtheit. Viele namhafte Unternehmen wie Rügenwalder Mühle, die Bauhaus Stiftung sowie zahlreiche Ikea, Mc Donald’s und Burger King Filialen ließen sich durch die Vorteile gegenüber Papier überzeugen.

„Bei unserem hohen Besucheraufkommen war es mir wichtig, auf den hohen Papierhandtuchverbrauch zu verzichten. Daher habe ich mich bewusst für eine moderne und zugleich nachhaltige Händetrocknungslösung entschieden. Besonderer Vorteil beim Dyson Airblade Tap: wir konnten Tropfwasser auf dem Boden reduzieren und damit Kalkablagerungen vorbeugen“, berichtet Mario Feiler, Franchise-Nehmer der McDonald´s Deutschland LLC.

Auch Marcel Rathmann, Stellvertretung Leitung Operations im Klimahaus Bremerhaven, ist zufrieden: „Mit der kurzen Trocknungszeit können wir Energie einsparen. Auch die Warteschlangen sind verschwunden und die Waschräume sehen jetzt sehr viel sauberer aus. Die Besucher sind begeistert von Hightech pur.“

5 Die Berechnungen der CO2-Emissionen wurden mithilfe der GaBi Software von PE International angefertigt. Sie basieren auf einer 5-jährigen Einsatzzeit des Geräts. Die Trocknungszeit wurde mit der Dyson Testmethode 769 gemessen, die auf NSF P335 basiert und als Richtwert 0,1 g Restfeuchtigkeit verwendet.
6 Die Reduzierung des Wasserverbrauchs basiert auf dem 4 Liter / Minute Luftsprudler, der standardmäßig im Dyson Airblade Tap eingebaut ist, im Vergleich zum 1,9 Liter / Minute, mit dem der Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner ausgestattet ist.

Weitere Produktinformationen

Der neue Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner ist in den Varianten Kurz, Lang und Wand erhältlich. Alle Dyson Airblade Händetrockner verfügen über HEPA Filter, die 99,95 Prozent aller Partikel in Bakteriengröße aus der Luft entfernen, die zum Trocknen der Hände verwendet wird.  Die neuen Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner verfügen über eine 5-Jahres-Garantie und wurden von der Noise Abatement Society überprüft und mit dem Quiet Mark ausgezeichnet. Die Ingenieure haben zudem die Schlitzgeometrie optimiert, indem die Zuluftöffnungen von 0,8 auf 0,55 Millimeter verkleinert wurden. Dabei ist es gelungen, die Luftgeschwindigkeit beim Ausgang beizubehalten – trotz der Reduzierung des Luftvolumens, welches durch die Vorrichtung strömt. Vor allem an der Lautstärke, die bei der Durchmischung von Hochdruckluft mit Raumluft mit niedrigerem Druck entsteht, hat Dyson gearbeitet. Die Form der Luftöffnungen wurde optimiert, sodass die Geräusche vermindert werden konnten. Des Weiteren gleicht der Helmholtz-Schalldämpfer im Motorgehäuse hohe Motortöne aus und verbessert so die Geräuschqualität. Das Vorgängermodell Dyson Airblade Tap misst 87 dB, das neue Produkt Dyson Airblade Wash+Dry nur noch 80-81 dB. Die Dezibelskala ist nicht linear und korreliert nicht mit der menschlichen Wahrnehmung. Beispielsweise bewirken +3db eine Verdopplung des Soundeffekts, wohingegen +10dB den zehnfachen Effekt verursachen. Daher wird die Lautstärkereduzierung des Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockners in Tonstärke angegeben, um eine lineare Skala zu ermöglichen, entsprechend des menschlichen Hörvermögens. Die Tonstärke des neuen Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockners wurde um bis zu 39 Prozent reduziert. 2 Das bedeutet, dass die Lautstärke des Wash+Drys bis zu 39 Prozent leiser klingt. Der Dyson Digitalmotor V4 ist klein, leicht und stark. Und statt überholten Kohlebürsten wird digitale Pulstechnologie eingesetzt, um bis zu dreimal schneller als ein konventioneller Motor zu arbeiten. Dyson hat über ein Jahrzehnt in die Forschung und Entwicklung der Motortechnologie investiert. Aktuell hat Dyson global 934 eingetragene und beantragte Patente für seine Motortechnologie.

Bildquelle- und Rechte: Dyson GmbH

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