Intelligenten Wärmepumpen gehört die Zukunft

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Luft-Wasser-Wärmepumpen mit Inverter-Technologie wie die WPL Trend sind effizient und leise.
Foto: Stiebel Eltron

Voll im Trend

Fossile Brennstoffe oder erneuerbare Energie? Noch bis Jahresende stehen Bauherren vor der Entscheidung, welches Heizsystem sie einbauen. „Ab 1. Januar 2016 geht dann insbesondere im Ein-und Zweifamilienhausbereich wohl kein Weg mehr an der Wärmepumpe vorbei“, weiß Karlheinz Reitze, Geschäftsführer des deutschen Qualitätsherstellers Stiebel Eltron. „Die Energieeinsparverordnung EnEV verschärft sich zu diesem Datum derart, dass der Einsatz von fossilen Brennern wirtschaftlich kaum mehr darstellbar ist.“ Die Entscheidung für eine Wärmepumpe sei aber völlig unabhängig von gesetzlichen Vorgaben schon längst grundsätzlich die richtige, findet der Experte: „Öl und Gasheizungen sind Techniken von gestern. Wärmepumpen hingegen gehört die Zukunft. Sie können Strom aus erneuerbaren Quellen nutzen und gewinnen ein Vielfaches an kostenloser Umweltenergie hinzu.“

Im Trend liegen Luft-Wasser-Wärmepumpen, für die nicht gebohrt werden muss. „Sie nutzen die in der Luft vorhandene Energie für die Heizung und Warmwasserbereitung“, erklärt Reitze. Dank großer Entwicklungssprünge in jüngster Zeit sind gerade die Geräte hochwertiger Hersteller deutlich effizienter und leiser geworden. Ein Grund dafür ist die Invertertechnik, die die Wärmepumpe „intelligent“ werden lässt. Während die bisher üblichen On-Off-Geräte entweder mit voller Leistung oder gar nicht laufen, passen die invertergeregelten Wärmepumpen ihre Leistung stets dem aktuellen Bedarf des Gebäudes an. „Diese Technik kommt zum Beispiel bei unserer WPL Trend zum Einsatz, einer Wärmepumpe, die wir ganz neu zu einem hochattraktiven Preis auf den Markt gebracht haben und die im Neubau wie auch bei Sanierungen zum Einsatz kommen kann.“

Dabei steht dem Hausherren, Planer oder Fachhandwerker grundsätzlich ein Komplettset zur Auswahl: Neben der außen aufgestellten Wärmepumpe, die in verschiedenen Leistungsgrößen verfügbar ist, gehört zum Set immer auch ein Innenmodul. In dem sind der Regler, die Not-/Zusatzheizung, die Umschaltung zur Warmwasserbereitung, die Umwälzpumpe und die hydraulischen Anschlussmöglichkeiten für den Heizkreis bzw. Puffer- und Warmwasserspeicher untergebracht. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten gewährleisten so eine einfache und schnelle Installation sowie einen reibungslosen effizienten Betrieb.

Das komplette Gehäuse der WPL Trend wird aus einem speziellen  Kunststoff gefertigt, was das Gewicht des Gerätes deutlich verringert und sowohl den Transport wie auch die Aufstellung vereinfacht. Kältekreis und Verdampfer sind übereinander angeordnet, so dass die Wärmepumpe im Vergleich zu vielen anderen Geräten nur eine sehr geringe Aufstellfläche benötigt.

Die WPL Trend gibt es in verschiedenen Größen mit den Wärmeleistungen 4,61kW, 6,18kW, 8,43kW, 10,99kW und 12,45kW. Ab 26. September 2015 müssen übrigens auch Heizwärmeerzeuger ein Effizienzlabel, wie man es von Kühlschränken und Waschmaschinen kennt, tragen. Alle Trend-Geräte erhalten das derzeit beste Label A++. Zudem bietet die WPL Trend die Möglichkeit, ihre Betriebsweise „umzudrehen“ – und das Gebäude damit an heißen Sommertagen zu kühlen statt zu heizen. Die WPL Trend liegt also voll im Trend.

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