Megatrend: Universal Design

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Wie die Silver Society die Badgestaltung bestimmt

Die weltweite Bevölkerung wird immer älter. 2030 sind in Europa mehr als die Hälfte der Menschen über 50. Diese sogenannte „Silver Society“ beschreibt eine neue gesellschaftliche Alterskultur, die alle Bereiche unseres Lebens verändern wird*. So auch Wohn- und Architekturlösungen. Im Privatbad wird der Grundgedanke des „Universal Designs“ verfolgt, der Barrierefreiheit und Ästhetik vereint.

Beim Konzept „Universal Design“ sind Barrierefreiheit und Ästhetik nicht länger Gegensätze.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

Die Generation 60 plus fühlt sich vitaler und jünger denn je. Sie will gelassen alt werden. Dafür setzt sie auf Produkt- und Wohnlösungen, die es ermöglichen, flexibel mit Einschränkungen und Schwächen umzugehen – also altersunabhängig und generationenfreundlich gestaltet sind. Diesen Grundgedanken überträgt das Konzept des „Universal Designs“ ins private Badezimmer. Barrierefreiheit und Ästhetik sind hier nicht länger Gegensatz. Die Produkte überzeugen mit intuitiver Bedienbarkeit sowie einer hohen Fehlertoleranz und bestechen gleichzeitig durch Hochwertigkeit, Langlebigkeit und zukunftsfähige Designs.

Im Badezimmer zeigt sich das etwa in ergonomischen Armaturen. Die Waschtischarmatur HANSAFIT beispielsweise wurde in Zusammenarbeit mit der GGT (Deutsche Gesellschaft® für Gerontotechnik) speziell für die generationenübergreifende Nutzung entwickelt. Sie besitzt farblich abgesetzte, griffige Bedienelemente und bietet so eine sichere und komfortable Bedienung unabhängig des Alters. Separate Funktionsbrausen, die sich flexibel auch als mobile Wasserquelle nutzen lassen, stellen hierzu eine hilfreiche Ergänzung dar. Mit ihnen können nicht nur große Gefäße einfach befüllt werden. Auch das Haarewaschen am Waschtisch gelingt unkompliziert. Die Funktionsbrausen können mit zahlreichen HANSA Armaturen kombiniert werden – so zum Beispiel auch mit der neuen HANSACARE. Ihr ergonomischer, extra langer Hebel lässt sich nicht nur angenehm greifen, sondern auch problemlos mit dem Handrücken betätigen. Beispielsweise bei eingeschränkter Handbeweglichkeit oder verringerter Feinmotorik. Für zusätzliche Sicherheit und Hygiene sorgen die weichen, abgerundeten Kanten des modernen Designs. Diese reduzieren zum einen das Verletzungsrisiko und erleichtern zum anderen Pflege und Reinigung der Armatur.

 

Die neue HANSACARE mit ergonomischem Hebel ermöglicht eine sichere und komfortable Bedienung am Waschtisch.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

 

*Quelle: www.zukunftsinstitut.de – Gesundheit in der Pro-Aging Gesellschaft

Weitere Informationen: www.hansa.com

https://stories.hansa.com/de/startseite

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