Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2014

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Von HANSA unterstütztes Filmprojekt gegen Produktpiraterie erhält Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2014

Der Kurzfilm „Lichtblicke“ hat den mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Wirtschaftsfilmpreis gewonnen. Der Sieger in der Kategorie „Filmische Darstellung von Studenten“ ist eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg im Auftrag des Aktionskreises gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. (APM). Die Hansa Armaturen GmbH ist Mitglied des APM und einer der Unterstützer des Films. Dieser beschäftigt sich mit der Frage, welchen Wert Ideen für die Gesellschaft haben.

„Als Markenhersteller haben wir ständig mit Produktfälschungen zu kämpfen“, sagt Joachim Stücke, Mitglied der HANSA-Geschäftsführung und als Vice President GSA verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Daher haben wir das Filmprojekt gerne unterstützt und freuen uns nun, dass die Themen Innovation und Schutz geistigen Eigentums durch die Preisverleihung einmal mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden”.

Produktpiraterie schadet Ansehen der Marke

Von HANSA entwickelte Qualitätsprodukte für das Bad werden tausendfach kopiert, beispielsweise die Handbrause HANSACLEAR und die Designarmatur HANSAMURANO – für diese Produkte hat der Stuttgarter Armaturenhersteller daher 2008 und 2010 den „Plagiarius“ erhalten. Plagiate und Fälschungen bedeuten nicht nur Umsatzausfall. „Hinzu kommt, dass die nachgeahmten Produkte meist mangelhaft sind – dies mindert den Verkaufserfolg der Originale und belastet auch das Ansehen unserer Marke“, sagt Horst Kunkel, als IPR Manager bei HANSA zuständig für den Bereich Patent- und Markenschutz.

Im Kampf gegen Produktpiraterie setzt der Stuttgarter Armaturenhersteller vor allem auf den Patentschutz und überwacht zudem laufend den Markt – besucht Messen, überprüft Internetauktionen und -shops, besichtigt Geschäfte und führt Testkäufe durch. Außerdem engagiert HANSA sich im branchenübergreifenden Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM), einer Gemeinschaftsinitiative des Deutschen- Industrie- und Handelskammertages (DIHK), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und des Markenverbandes.

Über den Film „Lichtblicke“

Der Kurzfilm Lichtblicke ist eine Arbeit von Studierenden der Filmakademie in Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Dorian Lebherz und Daniel Titz führten Regie, Johannes Kunkel war für die Produktion verantwortlich. Producerin war Helena Hofmann. Das Projekt entstand aus einem Kreativwettbewerb. Gesucht wurden Ideen, die eine Diskussion über den Wert geistigen Eigentums anstoßen können. Zu sehen ist der Film hier: www.lichtblicke.apm.net

Über den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis


Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis wird jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgeschrieben und für die besten Filme aus der Wirtschaft und über die Wirtschaft verliehen. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingereichten Beiträgen in den jeweiligen Kategorien die überzeugendsten Werke aus.

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