Zum dritten Mal erfolgreich: der Design-Dialog von Vauth-Sagel

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Vauth-Sagel auf der Mebel Moskau 2019

Offene Raumkonzepte und Vauth-Sagels Antworten auf aktuelle Trends standen im Fokus der Vorträge

Georg_Wittenbrink Design_Thinking

Als international agierendes Unternehmen ist es für Vauth-Sagel unerlässlich, die Kundenbedürfnisse in den jeweiligen Zielmärkten zu verstehen. Um in den Austausch mit Planern, Designern und Architekten zu treten und Erkenntnisse über den russischen Markt zu gewinnen, veranstaltete Vauth-Sagel anlässlich der Möbelmesse Mebel Moskau 2019 zum dritten Mal in Folge den Design-Dialog.

Am 20. November 2019 wurde in Moskau wieder über die neuesten Trends im Interior-Bereich diskutiert: Zum dritten Mal lud Vauth-Sagel zum Design-Dialog und verzeichnete wie in den Jahren zuvor regen Zuspruch. Das Programm der eintägigen Veranstaltung zog Planer, Designer und Architekten in den Showroom des Unternehmens in Moskau. Im Fokus standen auch in diesem Jahr die Trends der Gegenwart und die innovativen Produktentwicklungen, die Vauth-Sagel als Antwort darauf bereithält. Die Öffnung der verschiedenen Wohnzonen als einer der Trends bestimmte bereits den Auftritt von Vauth-Sagel auf der interzum, wo erstmals auch Lösungen für Bad und Schlafzimmer präsentiert wurden. Ob und wie diese Entwicklungen auch für den russischen Möbelmarkt interessant sind, wurde in Moskau lebhaft diskutiert. „Für uns war die dritte Veranstaltung erneut sehr wertvoll – und von den Besuchern haben wir ebenfalls äußerst positives Feedback erhalten“, sagt Heinz-Otto Sagel, Geschäftsführer von Vauth-Sagel. „Sinnvolle Systeme für die jeweiligen Märkte zu entwickeln, sehen wir als unsere Hauptaufgabe an. Dafür müssen wir wissen, wo welche Bedürfnisse maßgeblich sind – und dafür wiederum ist es wichtig, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und sich auszutauschen.“

Auf die Begrüßung durch Heinz-Otto Sagel und die Unternehmensvorstellung durch Tetyana Sydorova, die im Unternehmen für den russischen Markt verantwortlich ist, folgte ein Impulsvortrag von Georg Wittenbrink. Sein Thema: „Trends der Gegenwart und Zukunft und deren Einfluss auf die Produktentwicklung“. Darin stellte der Head of Product Management Living die Perspektive des inhabergeführten Familienunternehmens auf die Zukunft des Wohnens vor. „Für uns ist das zentrale Thema die Verschmelzung der verschiedenen Wohnbereiche“, sagte Georg Wittenbrink. „Die Öffnung der Bereiche erfordert neue Möbelkonzepte und verlangt den Herstellern und Zulieferern eine höhere Flexibilität ab als vorher.“ Wie Vauth-Sagel auf diese Entwicklung reagiert, zeigte Georg Wittenbrink exemplarisch anhand der neuesten Produktentwicklungen wie dem VS SUB Comfort, VS ELEMENTS oder dem VS SUB Basket.

Während in Georg Wittenbrinks Vortrag die Produkte im Fokus standen, ging es danach mit der Praxis der Produktentwicklung weiter: Um hier die Bedürfnisse der Kunden zu treffen, haben sich in den letzten Jahren neue Methoden bewährt. Diese waren Gegenstand des Kreativ-Workshops Design Thinking: Hier konnten Besucher ihre gewünschte Anwendung der VS ELEMENTS Orgabox skizzieren. Die drei besten Vorschläge wurden prämiert und erhielten eine Urkunde – und Vauth-Sagel gewann Impulse für eine Erweiterung der Produktserie VS ELEMENTS. Durch die Orientierung am Kundennutzen von Beginn an stellt Vauth-Sagel bei Neuentwicklungen stets den Kunden in den Mittelpunkt – und bleibt damit seiner Ausrichtung treu. Mit einem Buffet und einem kommunikativen Abschluss, bei dem die Besucher angeregt diskutierten und neue Netzwerke entstanden, ging der dritte Design-Dialog erfolgreich zu Ende. Und es wird nicht der letzte gewesen sein: „Im nächsten Jahr sind wir sicher wieder vor Ort“, versprach Heinz-Otto Sagel.

Alle Rechte Text- und Bild: Vauth-Sagel

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