Nehmen Sie doch Platz!

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Eine spezielle Sitzbank mit einer Ausbuchtung für Rollatoren bietet Senioren jetzt neue Begegnungsmöglichkeiten

München, im Mai 2015. Sich auf ein Pläuschchen mit Freunden im Park treffen? Gemeinsam auf einer Bank sitzen und wertvolle Momente der Ruhe und Begegnung genießen? Was so selbstverständlich klingt, ist für Senioren, vor allem jene mit einer Gehbehinderung, oft eine schwierige Angelegenheit. Bequeme Sitzmöglichkeiten, die optimal auf die Bedürfnisse Älterer und Gehandicapter angepasst sind, gibt es nicht viele. Doch eine spezielle „Mehrgenerationenbank“ mit einer Aussparung für Rollatoren schafft jetzt Abhilfe.

„Solche Entwicklungen sind dringend notwendig“, wissen Experten. Denn der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft steigt stetig, und im Zuge dessen werden auch die Rollatoren immer mehr. Circa zwei Millionen davon sind heute allein in Deutschland in Gebrauch, schätzt die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik. Jährlich kommen bis zu 500.000 hinzu. Und klar ist: Es entstehen mit dieser Entwicklung auch neue Fragen des Umgangs mit den Gehhilfen. Nicht nur das Thema Sicherheit wird derzeit diskutiert, und es finden inzwischen vielfach Rollator-Trainings für Senioren statt, um Stürze zu vermeiden, den Einstieg in Bus und Bahn zu erleichtern und so fort. Auch der Wunsch nach mehr Orten, an denen sozialer Kontakt und Begegnung möglich ist, rückt immer mehr in den Fokus. Einer Erhebung der Deutschen Seniorenliga zufolge ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Aufstellung von Parkbänken ein Anliegen, die Schaffung altersgerechter schöner Sitzplätze im öffentlichen Raum oder auch in Senioreneinrichtungen. Wichtige Aspekte dabei sind Stabilität und Sitzkomfort, eine bequeme Sitzfläche, hohe Rückenlehne und gute Sitzhöhe etwa. Oder auch die Möglichkeit mit einem Rollator anzudocken!

Stelldichein mit Valentina

Eine Entdeckung ist da die Mehrgenerationenbank VALENTINA von GRONARD®. Durch ihre ergonomisch geformte Rückenlehne und erhöhte Sitzfläche sowie mit ihren Armlehnen und Fußstützen gewährt diese Bank ganz grundsätzlich mehr Komfort beim Sitzen und macht das Aufstehen einfacher. Daneben ermöglicht sie durch eine Aussparung der Sitzfläche in der Mitte auch die Integration von Rollatoren und Rollstühlen. Das Prinzip ist genial: Die Vorderräder des Rollators werden über eine kleine Schräge geschoben und dann von dieser gehalten. So wird für einen festen Stand des Rollators gesorgt. Und der Rollatornutzer kann sich so ganz einfach zu seinen Freunden auf der Bank gesellen, sprich „auf“ der Bank Platz nehmen wie die anderen: Er setzt sich wie gewohnt auf die Sitzfläche seines Rollators, ist dabei aber integriert in die Bank und kann deren Rückenlehne und die Armlehnen zu beiden Seiten genießen. Ebenso gibt es ein Modell für Rollstühle: Hier wird der Rollstuhl einfach in die Aussparung, in diesem Fall ohne Sicherungsstrebe am Boden, gefahren. So oder so: Die inklusive Parkbank VALENTINA ist ein Riesengewinn für ältere Menschen.

„Mit der Bank lassen sich wunderbare Treffpunkte in Wohngebieten, Parkanlagen und Altenheimen gestalten. Es entstehen ganz neue Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten, erweiterte Lebensräume für Senioren und Menschen mit Gehschwierigkeiten“, sagt Lothar Gronard, der Geschäftsführer der GRONARD® Metallbau & Stadtmobiliar GmbH aus München. Die Bank aus Stahl mit unbehandeltem Holz steht perfekt für den GRONARD®-Anspruch, nur das Beste zu bieten.

Seit über 65 Jahren entwickelt und produziert GRONARD® „moderne Lösungen aus Stahl“ – nicht nur Stadtmobiliar wie die Rollatorbank, auch Fahrradparker und Überdachungen. „Wir legen dabei größten Wert auf ansprechendes Design und Funktionalität. Und wir garantieren höchste, von unabhängigen Stellen geprüfte Qualität.“ Die Produkte von GRONARD® finden Anwendung im öffentlichen, industriellen und privaten Bereich. Es werden Serienprodukte genauso wie individuelle Einzellösungen hergestellt.

Rollator-Box und Unterstand

Speziell für die Lebensräume von Senioren hat GRONARD®neben der Sitzbank auch Rollator- und Rollstuhl-Boxen sowie Unterstände im Programm. In den Boxen aus stabilem Stahl können Rollatoren und Rollstühle geschützt und sicher untergebracht werden, und sie sind ganz einfach zu bedienen, bieten etwa leichtes, barrierefreies Ein- und Ausfahren. Es gibt sie als Einzelbox oder Reihenanlage. Und die Unterstände – Kubus mit Flachdach, sechseckiger Pavillon oder auch größere Aufenthaltshalle – schaffen Räume im Freien, die jederzeit vor Wind und Wetter schützen.

„Ich denke, wir verändern die Welt der Senioren damit“, so Lothar Gronard.

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