Mercedes-Benz Unimog befreit Südschwarzwald von Eis und Schnee

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Um vier Uhr nachts wird der Unimog gestartet

  • Im Süden des Hochschwarzwalds sorgt ein Unimog U 427 für geräumte Straßen und Wanderwege rund um die Gemeinde Häusern
  • Großes Lob für die Geländefähigkeit, die Zuverlässigkeit, die Wendigkeit und den hohen Fahrkomfort des Unimog
  • Im Winter wird Schnee geräumt –im Sommer Holztransportiert

Stuttgart / Wörth − Winterliche Temperaturen, Schneemassen und vereiste Straßen. Im Hochschwarzwald herrscht tiefer Winter. Dort, in der kleinen Gemeinde Häusern bei St. Blasien, zählen Markus Kessler und sein neuer Mercedes-Benz Unimog U 427 zu den Frühaufstehern: Um vier Uhr morgens startet der 36-jährige Kessler seinen mit Schneepflug, 2 m³-Streuautomat und Schneeketten ausgerüsteten Unimog. Es gilt, 25 km Landstraße zu räumen. Zur gleichen frühen Stunde schwingt sich auch sein Vater Helmut ans Steuer eines Unimog U 1400. Bis sechs Uhr muß der Schnee auch auf den innerörtlichen Straßen der Gemeinde Häusern geräumt sein, noch bevor der Berufsverkehr einsetzt und der Bäckerladen öffnet.

Gefährliche Gefällstrecken

Für Markus Kessler geht es ohne Pause weiter: Ist die erste Räumschleife beendet, führt ihn sein nächster Einsatz hinauf in die Bergwelt des Hochschwarzwalds. Dort macht er die Wanderwege zwischen Schwarza und Albstausee begehbar. Dabei kann der Unimog seine Stärken im Gelände voll ausspielen, da auch gefährliche Gefällstrecken zu räumen sind. Schneeketten sind hier ein Muss.

An seinem Unimog U 427 schätzt Markus Kessler neben der Zuverlässigkeit die Ausrüstung mit Schneepflugentlastung, elektropneumatischer Schaltung und zwei Zapfwellen, an Front und Heck. Vor allem im Winterdienst ist die Frontzapfwelle von besonderem Vorteil: Sie ermöglicht den Betrieb einer Schneeschleuder, wenn der Schnee besonders hoch liegt.

„Am neuen Unimog U 427 sind jedoch nicht nur diese Features genial, sondern auch der Fahrkomfort und die hohe Endgeschwindigkeit“, lobt Markus Kessler, der dies auf seinen Räumstrecken sehr zu schätzen weiß.

Schon seit 1959 räumt das Team von Kessler Holztransporte im Winter die Straßen der Gemeinde Häusern – mittlerweile in der siebten Generation. Für schnee- und eisfreie Straßen und Wanderstrecken setzt das alteingesessene Schwarzwälder Familienunternehmen ausnahmslos Unimog ein. Ist der Winter vorbei, so rüstet das Familienunternehmen seine Unimog Fahrzeuge wieder zu Holz-Rückewagen mit Ladekran um. Mit ihnen transportieren die Kesslers dann Rundholz zu ihren Kunden, bis der Winter wieder Einzug hält.

Foto oben: An seinem wendigen Unimog U 427 schätzt Markus Kessler vor allem auf langen Räumstrecken dessen Zuverlässigkeit, Geländefähigkeit und Fahrkomfort.

Markus Kessler sitzt im Winter ab vier Uhr morgens am Steuer seines neuen Mercedes-Benz Unimog U 427. Er sorgt für sichere Straßenverhältnisse und geräumte Wanderwege rund um die Gemeinde Häusern im Hochschwarzwald.

Seit sieben Generationen setzt das Familienunternehmen Kessler Holztransporte auf den Unimog. Im Winter räumt das Familienunternehmen mit seinem neuen Unimog U 427 die Straßen und Wanderwege zwischen Schwarza und Albstausee im Süden des Hochschwarzwalds.

Fotos wurden bereitgestellt von Mercedes-Benz Unimog.

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