Tagung zur Sanierung lettischen Kulturerbes

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Remmers-Aufsichtsratsvorsitzender über Sanierungskompetenz

Als Ehrengast eröffnete Remmers-Aufsichtsratsvorsitzender Gerd-Dieter Sieverding die zweitägige Konferenz „Old Cemeteries and memorials in urban environment in Riga, Latvia, Europe“. In der lettischen Hauptstadt waren Architekten, Restauratoren und weitere Praktiker aus den baltischen Staaten, Finnland, Russland und Deutschland zusammengekommen, um über die künftige Gestaltung des historischen Großen Friedhofs zu diskutieren. Außerdem wurden Fragen der künftigen Zusammenarbeit für den Erhalt des kulturellen Erbes ausgelotet. Hierbei ging es konkret um den Einsatz moderner Technologien zur Restaurierung von Rigaer Stadtdenkmälern und alten Friedhöfen.

Gerd-Dieter Sieverding, der vom Garten- und Landschaftsarchitekten Antonius Bösterling aus Cloppenburg und dem Remmers International Director „Building Protection and Refurbishment“ Michael Pojarov begleitet wurde, wies auf die verschiedenen Kompetenzen von Remmers hin: das Unternehmen verfügt über ein internationales Experten-Netzwerk in der Baudenkmalpflege und bietet umfassende Serviceleistungen. So stellte Sieverding die Remmers Fachplanung und das Bernhard Remmers Institut für Analytik (BRIfA) vor. Durch das Zusammenspiel aller eingebundenen Experten würden praktikable und wirtschaftliche Sanierungskonzepte erst möglich. Dies sei auch bei Umnutzungsplänen für denkmalgeschütze Bereiche interessant, so Sieverding. Die internationale Ausrichtung der Bernhard Remmers Akademie biete überdies die Gelegenheit, Fachkräfte vor Ort lösungsorientiert zu schulen.

Insgesamt eröffnete die Tagung vielfältige Kooperationsmöglichkeiten über die konkrete Restaurierung des Großen Friedhofs hinaus.

Experten aus den baltischen Staaten, Finnland, Russland und Deutschland kamen in der lettischen Hauptstadt Riga zusammen.

Foto wird bereitgestellt von Remmers GmbH.

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