ORGATEC Work to go: Von der Freiheit zu arbeiten, wann und wo man möchte

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ORGATEC Work to go

„Was wir zu erledigen haben können wir uns nicht immer aussuchen. Wie, wo und wann wir es angehen, sollte jedoch niemand außer uns selbst entscheiden!“ So klingt es, wenn man den „Nachwuchs“ zur Zukunft der Arbeit befragt. Unter dem Titel „work to go“ haben Studierende der AMD – Akademie für Mode & Design in Hamburg im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit der Architekturzeitschrift AIT und dem Architekturbüros bki – brandherm krumrey interior architecture ihre Visionen für die Zukunft moderner Arbeitswelten entwickelt. Herausgekommen sind neue Sichtweisen, wie wir unsere Arbeitswelten in Zukunft organisieren können oder auch müssen. Zu sehen gibt es das Ganze vom 23. bis 27. Oktober in der Sonderschau „work to go“ auf der ORAGATEC 2018 in Köln.

Die Sonderschau wird die Thematik „New Work“- also das Arbeiten in der Zukunft – nicht nur präsentieren, sondern den Standbesuchern auf spielerische Art und Weise anschaulich näherbringen. Das Standkonzept von „work to go“ gibt den Fachbesuchern aus Sicht der neuen Generation spannende Perspektiven für ein ortsungebundenes Arbeiten. Doch „work-to-go“ geht noch einen Schritt weiter. So findet an allen Messetagen ein umfangreiches Event- und Fortbildungsprogramm mit Führungen, Workshops, Impulsvorträgen, Keynote-Lectures und Podiumsdiskussionen statt, das sich an alle Besucher der ORGATEC und insbesondere an Innen-/Architekten, Planer sowie Experten aus dem Bereich der Arbeitswelten richtet. Für die Studierenden war es wichtig, mit ihrem Engagement eine Schnittstelle zwischen heutiger Realität und zukünftigen Anforderungen an moderne Arbeitswelten zu bilden. Ihr Credo lautet: „Mit „Work to go“ bewegen wir uns Richtung Zukunft. Eine Zukunft, in der nicht mehr die Arbeit unseren Alltag bestimmt, sondern unser Alltag die Arbeit.

Mit Blick auf den umkämpften Markt für junge und qualifizierte Mitarbeiter bietet die Sonderschau damit HR-Managern und Unternehmensentscheidern eine einzigartige Gelegenheit zu erfahren, welche Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz die Mitarbeiter von morgen stellen. Beruf und Privatleben vereinen, flexibel und frei sein, eigenverantwortliches Arbeiten innerhalb der bereits vorhandenen Arbeitsstrukturen, die Gewährleistung einer toleranten und offenen Arbeitsweise, Kreativität, Spaß und Wohlbefinden bei der Arbeit, Auflockerung von stationären Strukturen sowie vernetztes Arbeiten innerhalb der verschiedenen Hierarchien und Disziplinen sind nur einige der Anforderungen, die der Nachwuchs an die zukünftigen Arbeitnehmer stellt.

Partner „Work to go“
Globaler Wettbewerb und die digitale Revolution stellen Unternehmen beinahe täglich vor neue Herausforderungen. Einige namhafte Unternehmen beschäftigen sich im Rahmen dieses Projektes intensiv mit der Zukunft der Arbeit und haben sich zum Ziel gesetzt, Kunden auf der ganzen Welt mit ihrem umfangreichen Wissen und den daraus resultierenden Produkten, Applikationen und Dienstleistungen auf dem Weg in diese Zukunft zu begleiten. Neben Studierenden aus Hamburg sind an dem von AIT-Dialog, der AMD und bki – brandherm krumrey interior architecture initiierten und konzipierten Projekt insgesamt acht Partner aus verschiedenen Industrien beteiligt.

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