Nachhaltiger Rohstoffeinsatz

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30 % Rezyklat-Kunststoff für Scheuersaugmaschinen von Kärcher.

Winnenden, im Juni 2024 – Seit 2021 produzieren alle Kärcher-Werke weltweit mit Grünstrom, bei Verpackungen werden 60 Tonnen Styropor eingespart und viele Geräte-Varianten werden bereits mit Recyclingpolyamid gefertigt. Nun setzt Kärcher bei zwei seiner Scheuersaugmaschinen erstmals Bauteile aus Rezyklat ein. In der Produktion der beiden Modelle BR 35/12 C und BD 38/12 C werden, bezogen auf den insgesamt eingesetzten Kunststoff, 30 % bzw. 31 % schwarzer Recycling-Kunststoff verwendet. Um Transparenz sicherzustellen, veröffentlicht Kärcher die prozentualen Werte des Rezyklatanteils in Anlehnung an die international gültigen Normen DIN EN 45557 und DIN SPEC 91446. Beim anthrazitfarbenen Kunststoff ist die Umstellung für die zweite Jahreshälfte geplant, wodurch sich der Rezyklatanteil nochmals erhöhen wird.

Um zu ermitteln, ob Bauteile aus Rezyklat verwendet werden können, führt Kärcher umfangreiche Analysen durch, ob die Materialien die gegebenen Anforderungen an Qualität, Leistung und Sicherheit erfüllen. Da die Tests für die schwarzen Rezyklate positiv verlaufen sind, wird nun schrittweise die Produktion für verschiedene Modelllinien umgestellt. Zudem untersucht das Unternehmen kontinuierlich weitere Möglichkeiten für einen nachhaltigen Einsatz von Rohstoffen.

In der Produktion für Scheuersaugmaschinen von Kärcher – etwa bei dem handgeführten Modell BD 38/12 C – wird ab sofort schwarzer Recycling-Kunststoff verwendet.

Alle Rechte: Kärcher

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