Interzum bleibt für Kesseböhmer erste Wahl

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Die Miniaturisierung der Beschlagtechnik, das Ausspielen der Stärken in Form komfortabler Stauraumlösungen in kleinen Küchen, die Mög­lichkeit, Beschläge in Smart home-Bereitschaft zu versetzen, neue nachhaltige Materialien – mit seinen zur Interzum 2019 in Köln vorge­stellten Themen traf Kesseböhmer den Nerv der Zeit. Geschäftsführer Burkhard Schreiber zieht ein durch und durch positives Messefazit.

Die Miniaturisierung der Beschlagtechnik, das Ausspielen der Stärken in Form komfortabler Stauraumlösungen in kleinen Küchen, die Mög­lichkeit, Beschläge in Smart home-Bereitschaft zu versetzen, neue nachhaltige Materialien – mit seinen zur Interzum 2019 in Köln vorge­stellten Themen traf Kesseböhmer den Nerv der Zeit. Geschäftsführer Burkhard Schreiber zieht ein durch und durch positives Messefazit.

 

Es stand außer Frage: Die neuen Beschlaglösungen im Oberschrankbe­reich, deren Technik sich zugunsten von mehr Stauraum und eines wohnlichen, modern puristischen Designs zurücknimmt, waren Top-Thema zur 60. Ausgabe der Weltleitmesse für die Möbelfertigung und den Innenausbau. Mit dem mit Interzum Award prämierten Klappenbe­schlag „FREEspace“ sowie der „FREEslim“-Studie – ein ultradünner Be­schlag für den Oberschrankbereich, in mit einem „iPad“ vergleichbaren Dimensionen – bespielte Kesseböhmer dieses Thema auf der Interzum souverän mit, fand große Anerkennung bei den Besuchern und löste konkretes Interesse aus.

Ein vielversprechendes Feedback bekam das Unternehmen auf seine „urban smart kitchen“ mit dem neuen platzsparenden Wandtisch „TopSwing“ sowie dem „TANDEM diagonal“, der dank abgeschrägter Front den Laufweg gerade in kleinen Küchen freihält. Hier zeigte sich, wie sich mit intelligenten Beschlaglösungen eine sechs Quadratmeter kleine Küche praktisch und anwenderfreundlich planen lässt, wie die Technik Stauraum auf kleinen Grundrissen optimal ausnutzt und Über­sicht sowie komfortablen Zugriff auf den Inhalt schafft. Mit einem ei­gens entwickelten Steuerungsmodul versetzte Kesseböhmer hersteller­unabhängig Beschläge von Schränken und Geräten in „Smart home“-Be­reitschaft, so dass sie sich optional auch per Sprache anweisen ließen. Grundlage dafür bildet die „eTouch“-Technologie, eine elektrische Öff­nungsunterstützung, die ihre konsequente Fortsetzung zur Interzum in „eTouch+“ fand.

Beim Thema Innenorganisation punktete das Holzwerk Rockenhausen mit einem neuen nachhaltigen Material. Der Werkstoff „OrganiQLine“ aus schnell nachwachsenden Bastfasern und einem auf Wasserbasis her­gestellten Bindemittel bietet mit seiner besonderen Oberflächenstruk­tur und alternativen Möglichkeiten der Verformung und farblichen Ge­staltung die Grundlage, neue Ideen für kundenspezifische Ausstattungen umzusetzen.

Kesseböhmer gehörte bereits zum 26. Mal in der 60-jährigen Geschichte der Interzum zu den Ausstellern. Burkhard Schreiber ist überzeugt da­von, dass der Zwei-Jahres-Rhythmus sowohl Ausstellern als auch Kun­den und internationalen Partnern gut tut: „Die allgemein gute Stimmung und die Begeisterung sowohl im Team als auch bei den Besuchern war deutlich zu spüren.“ Auch habe man, so Schreiber, zahlreiche sehr inten­sive Gespräche geführt: „Viele Möbel- und Küchenhersteller besuchten in großen Gruppen mit allen relevanten Fachbereichen unseren Stand und nahmen sich viel Zeit. So konnten wir mit unseren Kunden ganz konkret über die nächsten Schritte sprechen.“

© 2019 Kesseböhmer. Alle Rechte vorbehalten

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