HANSA garantiert umfassende Trinkwasser-Unbedenklichkeit

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Im April 2017 tritt die Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe (§17 der TrinkwV) in Kraft. Architekten und Planer sind dann dazu verpflichtet, ausschließlich Materialien zu verwenden, die auf der Metall-Positivliste stehen. Anderenfalls drohen Bußgelder. Als Vorreiter in der Armaturenbranche hat HANSA seine Materialien bereits jetzt umgestellt und bietet höchste und trinkwasserunbedenkliche Produktqualität. So ist für Mieter und Käufer der geplanten Objekte absolute Sicherheit gewährleistet.

Die neue Trinkwasserverordnung §17 trat am 10. April 2015 in Kraft und wird am 10. April 2017 für die in Deutschland vertriebenen wasserführenden Produkte zur Trinkwasserentnahme bindend. Alle Hersteller sind also verpflichtet, ihre Materialien bis dahin umzustellen. Die Dokumentation erfolgt über eine Herstellererklärung.

Für Architekten und Planer bedeutet das: „Für die Neuerrichtung oder Instandhaltung von Anlagen dürfen nur noch solche Ausgangsstoffe, Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die auf der UBA-Positivliste geführt sind. Werden nach dem 10.04.2017 Materialien verbaut, die nicht gelistet sind, ist das eine Ordnungswidrigkeit entsprechend § 25 TrinkwasserV mit Strafen bis zu 25.000 Euro. Verantwortlich ist hier der Unternehmer oder sonstiger Inhaber der Wasserversorgungsanlage.“*

Architekten und Planer, die auf Armaturen von HANSA setzen, sind schon jetzt auf der sicheren Seite und bieten Kunden, Mietern und Käufern trinkwasserunbedenkliche Produktqualität. Denn: HANSA hat bereits ab März 2016, mehr als ein Jahr vor Inkrafttreten des §17 der TrinkwV, alle Produkte umgestellt und ist in der Armaturenbranche Vorreiter.

Hygienische Trinkwasser-Unbedenklichkeit zu gewährleisten, ist für HANSA eines der obersten Gebote – ebenso höchste Produktqualität. Aus diesem Grund war eine frühzeitige Materialumstellung für das Unternehmen selbstverständlich.

Hohe Materialqualität und absolute Sicherheit

HANSA fertigt die Gussgehäuse seiner Armaturen seit mehr als zehn Jahren durchgängig aus Messing, das gemäß TrinkwV gelistet und entzinkungsresistent ist. Damit erfüllte der Armaturenhersteller die Grenzwerte lange vor der entsprechenden Trinkwasserverordnung (Bleiabgabe kleiner als 10 μg/l).

Rundum sicher mit HANSAPROTEC

Vor allem der sensible HEALTH & CARE Bereich – ganz gleich ob im professionellen oder privaten Umfeld – erfordert Armaturenlösungen mit höchsten Qualitätsansprüchen. Bestes Beispiel: Die Spazialarmatur HANSAMEDIPRO. Sie wurde mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® nach neuesten Erkenntnissen entwickelt und gewährleistet Sicherheit sowie Hygiene durch hochwertigen Materialeinsatz.

Ebenso hohe Ansprüche gelten etwa für die unbedenkliche Trinkwasserqualität in der Küche. Hier ist entspanntes Genießen nur mit einem guten Gewissen möglich. Ziel von Armaturenhersteller HANSA ist es deshalb, die hohe Qualität des Trinkwassers bei seinem Weg durch die Armatur durchgängig zu bewahren und dem Nutzer somit ein rundum gutes Gefühl zu vermitteln.

Absolute Sicherheit im anspruchsvollen HEALTH & CARE Bereich und in der Küche gewährleistet das HANSAPROTEC-System. Dieses umfasst und sichert diejenigen Bereiche in der Armatur, die mit Trinkwasser in Berührung kommen. Für alle wasserführenden Teile verarbeitet HANSA ausschließlich eine hochwertige Messinglegierung, die entzinkungsbeständig und resistent gegen Korrosion ist. Alle Messingteile in Trinkwasserkontakt haben zudem einen minimalen Bleigehalt von weniger als 0,3 Prozent und sind frei von Nickelbeschichtung. Damit bleibt HANSA deutlich unter den von der Norm vorgeschriebenen Grenzwerten. Somit bleibt das Wasser was es ist: ein reiner Genuss – bei gutem Gewissen und Gesundheit.

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