Gesamtsieg für autonome Scheuersaugmaschine KIRA B 50

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Kärcher gewinnt den Innovation Award der Interclean 2018

Die autonome Scheuersaugmaschine KIRA B 50 von Kärcher wurde auf der Reinigungsfachmesse Interclean 2018 in Amsterdam ausgezeichnet. Das Gerät erhielt den Innovation Award in der Kategorie „Maschinen“ und wurde darüber hinaus zum Gesamtsieger von insgesamt 89 Einreichungen gewählt.

Die autonome Scheuersaugmaschine KIRA B 50 lässt sich bereits auf kleinen Flächen wirtschaftlich einsetzen. Sie erledigt selbstständig ihre vorgegebenen Reinigungsaufgaben und fährt bei Bedarf ihre Dockingstation an, um etwa die Lithium-Ionen-Akkus zu laden, Schmutzwasser abzugeben und Frischwasser aufzunehmen. Die erstmalige Kartierung des Arbeitsbereichs ist nach kurzer Zeit abgeschlossen und das Gerät einsatzbereit. Der Anwender kann bei Bedarf sogenannte Hygienezonen festlegen, die intensiver gereinigt werden sollen. Der Roboter kalkuliert mit dem Programm „FCCP“ (Floor Coverage Path Planning) selbstständig die effizienteste Route durch das Objekt – auch bei komplexen Grundrissen. Mit möglichst langen Fahrten gerade aus schafft er die größtmögliche Flächenleistung und schont dabei Ressourcen wie Wasser und Reinigungsmittel. Die Reinigungsleistung steht der von manuell geführten Maschinen nicht nach. Auch eine randnahe Reinigung ist dank des Seitenbesens möglich. Die präzise Sensorik der KIRA B 50 bildet einen Art „virtuelle Stoßstange“ und bietet höchstmögliche Sicherheit für Mensch, Objekt und Maschine. Das Gerät ist vielseitig einsetzbar – etwa in Supermärkten oder Baumärkten – und kann an das Flottenmanagementsystem Kärcher Fleet angebunden werden.

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG erzielte im Jahr 2017 mit 2,5 Mrd. Euro den höchsten Umsatz in seiner Geschichte. Das Familienunternehmen beschäftigt in 67 Ländern über 12.300 Mitarbeiter in mehr als 110 Gesellschaften. Für eine lückenlose Versorgung der Kunden auf der ganzen Welt sorgen mehr als 50.000 Servicestellen in allen Ländern. Innovation ist für das Unternehmen der wichtigste Wachstumsfaktor und seit der Unternehmensgründung 1935 wesentlicher Bestandteil der Firmenkultur: Etwa 90 % aller Produkte sind fünf Jahre alt oder jünger. Insgesamt arbeiten bei dem Reinigungsgerätehersteller mehr als 1.000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung. Aktuell hält Kärcher über 600 aktive Patente.

V.l.n.r.: Markus Asch, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Kärcher, Christian Mrowka und Marco Cardinale, Produktmanagement Kärcher, nehmen den Innovation Award auf der Interclean 2018 in Amsterdam entgegen.

Foto wird bereitgestellt von Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH.

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