Elektromobilität in der Kommunaltechnik

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Elektromobilität in der Kommunaltechnik

Ein Blick in die Zukunft: Citymaster 1650 ZE

Zero Emission und Elektromobilität – eine politisch motivierte Forderung, die auch in der Kommunaltechnik immer lauter wird. Hako macht daraus „ZE“ und präsentiert, aufbauend auf dem neuen Citymaster 1650, eine Funktionsstudie, die den Weg in die elektromobile Zukunft der Kommunaltechnik weist.

Funktionalität ist der Maßstab

Der Anspruch, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbinden, hat bei Hako oberste Priorität. Deshalb entwickelt der Premium-Hersteller seine Lösungen immer weiter – eng orientiert am Kundennutzen und wichtigen Trends und immer mit Blick auf die Anforderungen der Zukunft.

Im Bereich Elektromobilität hat Hako sich zum Ziel gesetzt, die Einsatz- und Wirkungsgleichheit einer Batterie-elektrischen Maschine mit einer Diesel-hydraulischen Maschine zu erreichen.

Elektromobilität wird multifunktional

Die Kompaktkehrmaschine Citymaster 1650 ZE folgt dem „One for All“-Prinzip von Hako: Sie soll mit hoher Arbeitsleistung auch als vielseitiger Geräteträger für den Ganzjahreseinsatz genutzt werden können – zum Beispiel für die Nassreinigung, Wasseranwendungen und den leichten Winterdienst.

In allen Einsatzbereichen spielen die elektrischen Antriebe ihre Effizienzvorteile gegenüber den klassischen Diesel-hydraulischen Antrieben aus. Die deutlich verringerten Energiekosten und die Erwartungen an eine lange Haltbarkeit der Komponenten sind damit das Gegengewicht zu den durch die Batterietechnologie teureren Maschinen.

Zukunft mit Hako-Eigenschaften

Der Citymaster 1650 ZE reduziert Abgas- und Geräuschemissionen, spart aber nicht an Fahr- und Bedienkomfort: Er übernimmt Features wie die 1Knopf-Bedienung aller Funktionen, das werkzeuglose Schnellwechselsystem für die Anbaugeräte sowie die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung vom neuen Citymaster 1650.

www.hako.com

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