Die  Teilnehmer für die Koch des Jahres #terraedition am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein, Essen, stehen fest

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Die  Teilnehmer für die Koch des Jahres #terraedition am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein, Essen, stehen fest:

Die letzten zwei Tickets fürs Finale stehen auf dem Spiel

Für Koch des Jahres ist es wichtig, den verschiedensten kulinarischen Vorlieben Freiraum zu geben. Das erste Vorfinale hatte im hohen Norden Fisch ins Rampenlicht gestellt, im badischen Heidelberg durfte Geflügel in erster Reihe tanzen. Und nun, in der Grand Hall Zollverein, ist Gemüse und das Thema Nachhaltigkeit vollkommen im Fokus des Geschehens. Fast 100 Bewerbungen gingen für einen Platz auf der #terraedition ein. Sechs konnten sich qualifizieren. Mit den neuen Challenges kämpfen die letzten Vorfinalisten nun am 13. Mai um die verbliebenen zwei Tickets ins Finale.

Das Programm finden Sie auf: http://www.kochdesjahres.de/3-vorfinale/

Finale auf der Anuga

Die Finalisten treten im Oktober 2019 auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen. Dem Gewinner steht zudem ein enormer Karrieresprung in Aussicht.

Ideale Voraussetzungen, die nun bewiesen werden müssen

Gläsel kennt den Live Wettbewerb bereits, ob er dieses Mal seine Chance nutzt?

Alexander Gläsel

Ein besseres Thema als Nachhaltigkeit könnte es für den Küchenchef Alexander Gläsel (28) nicht geben. Das ist seine Küche, darin besteht seine Liebe zur Gastronomie. 100 Bewerber ließ er hinter sich und steht nun beim Live-Wettbewerb Koch des Jahres am Herd. Am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein will er beweisen, dass seine Liebe auch Talent mit sich bringt. Seine ungewöhnliche Küche soll die Sternejury genau auf ihren Zungen überzeugen und ihm somit ein Ticket im Finale auf der Anuga einbringen.

Nachhaltigkeit ist ihm eine Lebensaufgabe

Die #terraedition mit dem Thema Nachhaltigkeit ist wie gemacht für den Küchenchef im Restaurant Brückenbaron/ Baronesse, Bolzhausen, Alexander Gläsel: “Ich versuche alles, was machbar ist, selbst zu sammeln und anzubauen, ansonsten versuche ich zu allen Produzenten persönlichen Kontakt zu halten, um meinen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.“ Die Liebe zu seinem Handwerk inspiriert ihn immer wieder zu neuen Kombinationen, auch wenn diese zunächst recht ungewöhnlich erscheinen. Seinem Ziel, ein eigenes Restaurant zu führen, um seine Gäste glücklich zu machen, kommt er jeden Tag und durch jedes Gericht einen Schritt näher.“

 

  1. Alexander Gläsel

Heimatort: Hagenbüchbach, Baden-Württemberg (D)

Küchenchef – Brückenbaron/ Baronesse, Bolzhausen (D)

Assistent: Marcel Meining
Teilnahmen: 1. Vorfinale Achern, Koch des Jahres 2016-17
Steckbrief
Heimatort: Hagenbüchach, Emskirchen (D)
Geburtsdatum / Alter am Wettbewerbstag: 13.01.1991 / 28
wichtige Stationen: Keidenzeller Hof
Küchenstil: nachhaltig, regional, perfektionistisch
Beschreibt sich mit diesen 3 Worten: ruhig, ehrgeizig, spontan
Lieblingsspeise: Lasagne

Zitate:  „Setz dir Ziele aber niemals Grenzen.“

Portrait
Die #terraedition mit dem Thema Nachhaltigkeit ist wie gemacht für den Küchenchef Alexander Gläsel: “Ich versuche alles, was machbar ist, selbst zu sammeln und anzubauen, ansonsten versuche ich zu allen Produzenten persönlichen Kontakt zu halten, um meinen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.“ Die Liebe zu seinem Handwerk inspiriert ihn immer wieder zu neuen Kombinationen, auch wenn diese zunächst recht ungewöhnlich erscheinen. Seinem Ziel, ein eigenes Restaurant zu führen, um seine Gäste glücklich zu machen, kommt er jeden Tag und durch jedes Gericht einen Schritt näher.

 

  1. Dominik Holl

Heimatort: Stimpfach-Rechenberg (D)

Chef-de-Partie – Meier`s ZweiSinn/ Bistro / Fine Dining*, Nürnberg (D)

Dominik Holl

Der Schwabe, der hinausging, um die Geschmäcker der Welt zu entdecken.

Eine hohe Qualität der Produkte sind für Holl die Geheimzutat
Dominik Holl (22), Chef de Partie im Meier`s ZweiSinn/ Bistro / Fine Dining* in Nürnberg, möchte mit einer Kombination aus heimatlichen Geschmäckern, mit Nuancen aus fremden Ländern beim Live-Wettbewerb begeistern. Dies schaffte er bei der technischen Jury von Koch des Jahres bislang erfolgreich und konnte sich so gegen fast 100 Mitbewerber durchsetzen. Nun kocht der Schwabe gegen seine sechs Konkurrenten am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein in Essen, um eines der letzten Tickets für das Finale. Die internationale Jury ist geschmückt mit Sternen und wartet nur darauf die Kreationen anonym bewerten zu dürfen.

Schwäbische Disziplin soll es richten

Dominik Holl: der Schwabe, der auszog um die Geschmäcker der Welt zu entdecken. Diese weiß der ehrgeizige Chef de Partie auch einzusetzen. So schmeckt man bei ihm fremde Länder genauso wie seine Heimat. Wichtig für den besten Geschmack ist für ihn nach wie vor – das Produkt selbst: „…ein gutes Produkt ermöglicht ein noch besseres Gericht.“ Fertig mit seiner kulinarischen Reise ist der Zweiundzwanzigjährige sicherlich noch nicht. Der große Traum liegt auf der anderen Seite des Ozeans, in New York City, wo ganz bestimmt auch schon weitere Gerüche und Geschmäcker auf ihn warten.

 

  1. Lukas Schneider

Heimatort: Köln (D)

Sous Chef – Hotel Restaurant zur Post*, Odenthal

Lukas Schneider

Traumberuf Koch – geht die Reise für Schneider nun ins Finale?

Seine Inspiration beruht auf generationsübergreifender Erfahrung
Souschef Lukas Schneider (29) setzte sich gegen fast 100 Bewerbungen durch und sicherte sich einen Platz auf der #terraedition. Bisher nahm er bei keinen Wettbewerben teil. Erfahrung hin oder her, am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein beim Live-Wettbewerb Koch des Jahres zählt für die Sternejury nur der Geschmack. Sein familiärer Rückhalt aus einer Gastronomenfamilie wird ihm sicherlich den Rücken stärken und ihn beim Kampf um eines der letzten Tickets für das Finale auf der Anuga begleiten.
Kombination aus Provokanz und Bodenständigkeit
Lukas Schneider, Souschef im Hotel Restaurant zur Post*, Odenthal, ist stolz auf seine Familie und seinen Beruf. Da seine Familie selbst aus der Gastronomie kommt, ist es für den gebürtigen Mainzer stets eine klare Sache gewesen, welchen Beruf er ausüben wollte.
Sein Küchenstil ist nach eigener Beschreibung provokant, aber bodenständig. Eine Kombination, die man selbst erst versteht, sobald man das Vergnügen hatte, eines seiner Gerichte zu verkosten. Inspiration findet Lukas wieder da, wo alles angefangen hat: „Das Glück meiner Familie ist meine Inspiration.“

 

  1. Michael Wankerl

Heimatort: Nürnberg (D)

Küchenchef – Gerüchteküche, Graz (AT)

Michael Wankerl

Exilfranke schlägt wieder zu

Der zweite Anlauf soll das Tor zum Finale öffnen
Küchenchef Michael Wankerl (47) stellt sich den neuen Challenges und tritt erneut beim Vorfinale des Live-Wettbewerbes Koch des Jahres an. Seiner Philosophie von „weniger ist mehr“ bleibt er weiterhin treu und so möchte er mit unverfälschtem Geschmack überzeugen. Gegen fast 100 Bewerbungen sicherte sich der Küchenchef einen Platz bei der #terraedition in Essen. Ob man ihn im Finale auf der Anuga wiedersehen wird, entscheidet sich am 13. Mai 2019 in der Grand Hall Zollverein, wenn die Besten kommen, um die Besten zu küren.
Die Gerüchteküche brodelt in Essen
Der gebürtige Franke und Wahlösterreicher Michael Wankerl mit seinem Restaurant Gerüchteküche ist kein unbekanntes Gesicht bei Koch des Jahres. Schon bei der #meeredition in Bremerhaven kochte er um ein Ticket. Nun will der Küchenchef es nochmal wissen und bleibt dabei seiner Philosophie – „weniger ist mehr!“ treu. So soll das Produkt mit seinem ureigenen, unverfälschten Geschmack stets im Vordergrund stehen. Seine Geheimzutat dabei: Emotionen. Hierfür schöpft er Inspiration aus den Jahreszeiten und auch aus Erinnerungen an Geschmäcker aus seiner Kindheit.

 

  1. Martin Zeißl

Heimatort: Gaweinstal (AT)

Küchenchef, Restaurant Buxbaum, Wien (AT)

Martin Zeißl

Mit Erfahrung ins Finale?

Zeißl will überzeugen mit Einfachheit und Geschmacksintensität
Küchenchef im Restaurant Buxbaum, Wien (AT) Martin Zeißl (32) machte sein Hobby zu seinem Beruf, diese Liebe soll ihn nun ins Finale führen. Zeißl ist dem Live-Wettbewerb Koch des Jahres bekannt durch vorhergegangene Teilnahmen. Die Challenges um vegane und gemüseorientierte Küche sollen ihm ein Ticket ins Finale bescheren. Die technische Jury wählte ihn aus fast 100 Bewerbungen aus, nun entscheidet noch die Sternejury am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein über seinen weiteren Weg.
Ein Wiener will in Essen überzeugen
Den Wunsch Koch zu werden hatte Küchenchef Martin Zeißl schon seit Schulzeiten, so machte er seine ersten Erfahrungen auch schon sehr früh. Geprägt von der Kultur der Dorfwirtschaft Leinfellners, ging der gebürtige Österreicher zielstrebig weiter und fand eine wichtige Station im italienischem Restaurant Fabios. Heute liebt es der ruhige und ehrgeizige Zweiunddreißigjährige, aus einfachen Lebensmitteln etwas Schönes zu kreieren und dies geschmacklich auf den Höhepunkt zu bringen. Dabei lässt er sich gerne durch einen Gang über Gemüsemärkte inspirieren.
Die letzten zwei Tickets fürs Finale stehen auf dem Spiel
Für Koch des Jahres ist es wichtig, den verschiedensten kulinarischen Vorlieben Freiraum zu geben. Das erste Vorfinale hatte im hohen Norden Fisch ins Rampenlicht gestellt, im badischen Heidelberg durfte Geflügel in erster Reihe tanzen. Und nun, in der Grand Hall Zollverein, ist Gemüse und das Thema Nachhaltigkeit vollkommen im Fokus des Geschehens. Fast 100 Bewerbungen gingen für einen Platz auf der #terraedition ein. Sechs konnten sich qualifizieren. Mit den neuen Challenges kämpfen die letzten Vorfinalisten nun am 13. Mai um die verbliebenen zwei Tickets ins Finale.

 

  1. Filippo Zoncato

Heimatort: Longare, Vicenza (IT)

Küchenchef – vigilius mountain resort – Ristorante 1500, Lana (IT)

Filippo Zoncato

Filippo Zoncato – Passion in jeder Faser

„Wenn man Erfolg haben will, muss man privat Abstriche machen.“
Mit kulinarischen Emotionen und Passion für seine Arbeit konnte sich der italienische Küchenchef Filippo Zoncato (34) unter 100 Bewerbungen einen Platz im 3. Vorfinale von Koch des Jahres erarbeiten. Seine einfache und bunte Küche soll die Sternejury überzeugen. Ob seine jahrelange Disziplin sich auszahlt, wird sich beim Live-Wettbewerb am 13. Mai in der Grand Hall Zollverein entschieden.
Italienisches Temperament in den Reihen von Koch des Jahres
Passion für die Kulinarik, das spürt man in jeder Faser von Filippo Zoncato, Küchenchef im vigilius mountain resort – Ristorante 1500 in Lana, Italien. Der Vierunddreißigjährige betont gerne aus einer Gastronomenfamilie zu stammen und so die Leidenschaft für seinen Beruf im Blut zu haben. Jedoch besinnt er sich nicht auf seine Erfahrung und sein Talent, sondern setzt mit viel Ehrgeiz und Engagement sein Ziel immer weiter und weiter um, auch wenn dies bedeutet, privat Abstriche machen zu müssen. Wenn man sein Essen probiert, findet man eine einfache Küche, die aber sicher nicht banal ist. Es ist eine detaillierte Auseinandersetzung mit Produkten, welche er in einer Kombination aus Moderne und dem passenden Maß an Tradition zueinander führt.

Hintergrundinformationen über den Wettbewerb

Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event Koch des Jahres eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE). Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten. Die Teilnehmer müssen innerhalb von acht Stunden ein Dreigang-Menu für sechs Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren. Im Oktober 2019 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

 

Fotos/Rechte für Foto Alexander Gläsel : KDJ/Melanie Bauer Photodesign

Alle weiteren Rechte an Text- und Bild liegen bei:

Grupo Caterdata S.L
Burgunder Str. 4
79104 Freiburg im Breisgau (Germany)
+49 761 208 98 90

www.kochdesjahres.de
www.patissierdesjahres.com
www.chefservices.de
www.sephoreca.org
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