Beheizte Spiegel: Sichtkomfort mit eingebaut

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Jeder kennt diese Situation: Das heiße Duschbad ist beendet, doch jetzt verhindert der beschlagene Badspiegel die Fortsetzung des Pflegeprogramms. Rasieren, Frisieren, Eincremen, Schminken – all das muss warten, bis sich Millionen kondensierter Wassertröpfchen auf der Glasoberfläche verflüchtigt haben. Konsequentes Weglüften über das Fenster wäre jetzt die richtige Maßnahme, braucht aber Zeit. Wer es eilig hat, greift deshalb zum Föhn und bearbeitet seinen Spiegel mit Warmluft. Das jedoch kostet unnötige Energie. Ein Handtuch-Wisch sorgt noch schneller für Abhilfe – allerdings auch für Streifen auf der Oberfläche. Alles keine Lösung! Dabei ist es ganz einfach, das lästige Beschlagen ein für alle Mal abzustellen: Eine Spiegelheizung gehört zu den zukunftsweisenden Standards, die jedes moderne Bad verdient.

Betriebssicherheit an erster Stelle

AEG Haustechnik bietet hier ein besonders zuverlässiges und ressourcenschonendes System. Die AEG Heizelemente SPH 50 (für mittelgroße Spiegel) und SPH 110 (für große Spiegel) bestehen aus aluminiumkaschierten Folien mit feinen elektrischen Heizdrähten. Mit Klebestreifen wird das Heizelement direkt auf der Spiegelrückseite angebracht. Ganz gleich, ob sich der Spiegel an der Wand oder in einer Schiene befindet: Das ultraflache Heizelement überträgt von dort die Wärme schnell zur Spiegeloberfläche und sorgt für gute Sicht, weil der Badspiegel im beheizten Bereich erst gar nicht beschlägt.

Einfache Handhabung

Beim Elektroanschluss der AEG Spiegelheizung an das 230-Volt-Netz sollten praktische Details bedacht und persönliche Nutzungsgewohnheiten berücksichtigt werden. Am einfachsten ist es, die Spiegelheizung mit der Beleuchtung zu koppeln. Für den Elektroanschluss eignet sich eine über dem Waschtisch vorhandene Anschlussleitung für die Spiegelbeleuchtung. Schaltet man das Licht ein, wird gleichzeitig die Spiegelheizung aktiviert. Beim Verlassen des Bades schaltet der Nutzer das Licht und somit zugleich die Spiegelheizung wieder aus. Wer die Spiegelheizung lieber unabhängig von der Beleuchtung steuern möchte, hat eine Alternative: die Verbindung mit einem Kurzzeit-Timer. Es gibt ihn für die manuelle Ein/Aus-Bedienung oder als programmierbare Variante, steckerfertig für die Steckdose oder als schaltergroßes Einbauelement.

Keine Energiefrage

Auch umwelt- und kostenbewusste Bauherren und Renovierer wird die Spiegelheizung überzeugen: Mit einer Heizleistung von gerade einmal 50 Watt benötigt die 45 x 50 cm großen AEG Spiegelheizung SPH 50 nur sehr wenig Strom. Das Heizelement SPH 110 hat eine Größe von 60 x 75 cm, seine Heizleistung beträgt 110 Watt.

Die AEG Spiegelheizung eignet sich für nahezu alle Spiegel ab einer Größe von etwa 55 x 50 Zentimetern. Bei sehr großen Spiegeln ist auch der Einsatz von mehreren Heizelementen möglich. Für kleine Spiegel eignet sich die AEG Spiegelheizung nicht, denn dass Heizelement darf keinesfalls beschnitten werden. Bereits eingebaute Spiegel können mit einer Spiegelheizung nachgerüstet werden. Alle weiteren Informationen gibt es direkt bei der AEG Haustechnik unter [email protected] oder unter www.aeg-haustechnik.de/spiegelheizung. Die aktuelle AEG Broschüre „AEG Warmwassergeräte – wenn Wasser gradgenau bestimmt wird“ enthält alle wichtigen Informationen zur Spiegelheizung und kann kostenlos per E-Mail an [email protected] bestellt werden.

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Foto oben: Wenn es um pfiffige Lösungen geht, führt der Weg zu AEG Haustechnik: Die AEG Spiegelheizung wird mit etwas Abstand zur Aufhängung direkt auf die Spiegelrückseite geklebt.

Nach dem Duschen oder Baden sorgt die AEG Spiegelheizung für klare Sicht und verbraucht nur sehr wenig Strom. Eine über dem Waschtisch vorhandene Steckdose oder ein Verteiler eignen sich ideal für den 230-Volt-Anschluss, den man einem Elektrofachmann überlassen sollte.
Alle Fotos: AEG Haustechnik

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